DR. ANGELA STELZER

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   HEBAMME

In Österreich stehen zwei Impfstoffe zur Verfügung. Beide Impfstoffe wirken vorbeugend. Laut Studie verringert die Impfung jedoch auch das Risiko einer Neuinfektion bei Frauen, die bereits Erkrankungen wie Feigwarzen und Zelldysplasien (Krebsvorstufen) hatten. Idealerweise sollte die Impfung vor Beginn der sexuellen Aktivität erfolgen.

75 - 99% aller Gebärmutterhalskrebsfälle werden durch eine Infektion mit humanen Papillomviren verursacht. Rund drei Viertel davon durch die Virustypen 16 und 18. Die nicht krebserregenden häufigsten Virustypen 6 und 11 sind zu 90% für die Entstehung von Genitalwarzen verantwortlich.
HPV sind sehr häufig vorkommende Viren, mit denen etwa zwei Drittel aller Menschen im Laufe ihres Lebens in Berührung kommen. Die Infektion bleibt meist unbemerkt da der Körper die Viren selbst wieder eliminiert. Bleibt sie jedoch bestehen, kann es  - oft erst Jahrzehnte später - zu Gebärmutterhalskrebs führen.

HPV werden in erster Linie durch sexuellen Kontakt, aber auch durch einfachen Hautkontakt übertragen.  Kondome verringern somit zwar das Risiko einer Übertragung, schützen jedoch nicht zu 100 Prozent.

HPV (HUMANE PAPILLOMVIREN)

HPV IMPFUNG

Die Impfung erfolgt in drei Teilen:
- 1. Teilimpfung,
- 2. Teilimpfung nach zwei Monaten,
- 3. Teilimpfung 6 Monate nach der 1. Teilimpfung bzw. 4 Monate nach der 2. Teilimpfung.

WIE WIRD GEIMPFT?

WAS KOSTET DIE IMPFUNG?

Die Kosten der HPV-Impfung werden bis zum 12. Lj. von den Sozialversicherungsträgern übernommen. Zwischen dem 12. - 15. Lj. ist ein Selbstkostenbeitrag zw. 40,- und 51,- zu leisten. Jugendliche und Erwachsene müssen die Impfung selbst bezahlen. Der Apothekenpreis liegt derzeit bei ca. 206 Euro pro Impfung.

NEBENWIRKUNGEN

Die Impfung ist gut verträglich und kaum schmerzhaft. Wie bei jeder Impfung kann es jedoch an der Einstichstelle zu lokalen Reaktionen, leichten Hautrötungen oder Schwellungen kommen, die aber schnell wieder verschwinden.