DR. ANGELA STELZER

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   HEBAMME

Brustkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten bei Frauen. Das Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken, ist in den letzten dreißig Jahren deutlich gestiegen. Jährlich werden rund 4.800 Österreicherinnen mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert, 1.600 sterben infolge eines Karzinoms.


Im frühen Stadium bereitet Brustkrebs keine Beschwerden oder Schmerzen, daher können Veränderungen nur durch Vorsorgeuntersuchungen (Mammographie, Selbstuntersuchung der Brust) festgestellt werden. Wird das Mammakarzinom frühzeitig entdeckt und behandelt , liegt die Heilungsrate bei über 95 %.

BRUSTKREBSVORSORGE

EMPFEHLUNG ZUR FRÜHERKENNUNG EINES MAMMAKARZINOMS

-    ab dem 20. Lebensjahr monatliche Selbstuntersuchung.

  1. -   Mammographie ab dem 40. Lebensjahr im Rahmen des Brustkrebsfrüherkennungs-

     programms im  Abstand von 2 Jahren

  1. -   bei Risikopatientinnen (Brustkrebs in der Familie oder Z.n. eigener Erkrankung)

     individuell

3 PFEILER ZUR FRÜHERKENNUNG

1.    monatliche Selbstuntersuchung

Durch monatliche Selbstkontrolle der Brust lassen sich die entdeckten Karzinome ohne tastbare Lymphknotenmetastasen um ein Drittel steigern. Die Treffsicherheit in der Kombination Mammographie mit Selbstuntersuchung liegt bei 90 %.

Bei unklarem Mammographiebefund wird  zusätzlich ein Brustultraschall (Mammasonographie) durchgeführt. Diese Untersuchung liefert in einigen Fällen wertvolle Zusatzinformation, kann jedoch meist die Mammographie nicht ersetzen. Im Gegensatz zur Mammographie besteht keine Möglichkeit, sogenannten Mikrokalk zu entdecken, der in manchen Fällen auf ein Oberflächenkarzinom in den Milchgängen hinweisen kann.

2.    Mammographie, bei Bedarf zusätzlich Ultraschall